Vegetationsstudie in der Lüneburger Heide

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Inhaltsverzeichnis Diplomarbeit

Teil B: Das Untersuchungsgebiet

1. Geographische Lage und Abgrenzung

Das Untersuchungsgebiet befindet sich im Naturraum Lüneburger Heide (VöLKSEN 1993), genau am nördlichen Rand der Südheide (Abb.2) im Landkreis Soltau-Fallingbostel. Etwa 50 km nördlich befindet sich Hamburg und 15 km südlich Soltau.
Die Rote Fläche 1 gehört zum Landkreis Soltau-Fallingbostel (Abb.1); rund ein Viertel dieses Gebietes wird militärisch genutzt. 16.5 % nehmen die Truppenübungsplätze Bergen, Munster-Nord und -Süd ein. Die Fläche des Übungsraumes Soltau-Lüneburg umfaßt etwa 9 %. In diesem Übungsraum befinden sich die Roten Flächen, die für intensive Panzerbefahrungen freigegeben wurden (LANDKREIS SOLTAU-FALLINGBOSTEL 1992 ).
Der bearbeitete Teil der Roten Fläche 1 (Abb.3) grenzt im Westen an Schneverdingen und reicht weiter nördlich entlang der Bahnlinie fast bis nach Barrl. Der Wall nördlich von Hof Möhr und Richtung Schneverdingen die Landstraße 170 bilden die Südgrenze, eine scharfe Abgrenzung bildet im Osten die Bundesstraße 3. Das Gebiet wird in West-Ost- Richtung von der Alten Landstraße durchquert, die nach Schneverdingen führt. Die östlich der Bahnlinie liegenden Waldgebiete gehören nicht zum Naturschutzgebiet (s. Abb. 3). Das im Besitz des Bundes stehende Camp Reinsehlen nördlich der Bahnlinie befindet sich ebenfalls außerhalb des Naturschutzgebietes und wurde nicht bearbeitet. Der in dieser Arbeit häufig erwähnte Möhrengrund verläuft in einer Linie mit Teich V, VI, VII, VIII und IX.

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